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So hat es begonnen: Die Entstehung einer besonderen Gemeinschaft!

Aktualisiert: 6. Apr.

AM 4 März 22 HABEN WIR 84 MENSCHEN MIT 2 REISEBUSSEN VON DER POLNISCH-UKRAINISCHEN GRENZE ABGEHOLT UND NACH HAMBURG GEBRACHT. SEITDEM BEHERBERGT DAVON DER THCC ROT-GELB e.V. 20 FRAUEN & 18 KINDER IN EIGENER REGIE. WIE ALLES BEGANN...

Ankunft des HSV Hamburg Mannschaftsbus um 3.50 Uhr am Vereinshaus des THCC Rot-Gelb e.V. - gute 15 Stunden hat die Reise insgesamt gedauert.


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Ein Projekt aus tiefsten Herzen!

"Es war der 3. März 2022, gegen 22 Uhr, ich saß mit meiner Frau auf der Couch, nebenher lief der Fernseher und es wurden wieder schreckliche Bilder gezeigt,"so Jan Hennings. Gerade lief ein Bericht über Familien, die auseinander gerissen wurden. Die Ehemänner, Väter, Brüder verabschiedeten sich von Ihren Kindern, Ehefrauen und Geschwistern. Die Stimmung war erdrückend. In diesem Moment rief Philipp Blochmann an. Den genauen Grund seines Anrufs weiß ich gar nicht mehr. Wir sprachen auf jeden Fall über diese Bilder und die unmenschliche Situation in der Ukraine. Wir beschlossen sofort aus dem Bauch heraus etwas machen zu wollen. Die erste Idee war, einfach 1-2 Reisebusse an die Grenze zu schicken, um möglichst viele Frauen und Kinder (ggf. natürlich auch deren Haustiere) ins sichere Hamburg zu holen. Im Radio und im Fernsehen sprach man von vielen Kapazitäten in Hamburg, also machten wir uns einen Plan. Als erstes benötigen wir Busse. Ein alter Kumpel und Kollege, der schon damals Busfahrer und Team-Betreuer vom ehemaligen HSV Handball war, Mirko Großer, arbeitet wieder als Busfahrer für die Firma Anker Reisen. Die stellen auch heute den Mannschaftsbus für den "neuen" Handball Sport Verein Hamburg". Mirko war sofort Feuer und Flamme für dieses Projekt. Eigentlich wollte ich erstmal nur wissen, mit welchen Kosten wir in etwa planen müssen. Mirko war da schon einen Schritt weiter. Er hatte bereits mit seiner Firma gesprochen und ebenfalls "Jogi Bitter" (Torhüter beim HSV Hamburg) ins Boot geholt, der ebenfalls sofort an Board war. Plötzlich entwickelte sich daraus ein Projekt, mit deren Ausmaß wir nie gerechnet haben.


Philipp und ich mussten zeitgleich ja klären, wie wir die benötigten finanziellen Mittel zusammen bekommen können und auch den ganzen Plan, wie das alles abläuft an der Grenze

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